14.06.2017: Endlich wieder RUB Sommerfest!!

Am Mittwoch den 14.06.17 findet das alljährliche Campusfest an der Ruhr-Universität statt.

Auch in diesem Jahr ist die GEWI mit einem Stand auf dem Sommerfest vertreten. Trefft uns unter der CT-„Brücke“, plauscht ein wenig, lernt uns kennen & genießt eine entspannte Zeit!

Kein Verkauf an Minderjährige!

Wir freuen uns auf euch 🙂

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StuPa-Wahl – Wir sind die GEWI!

Es ist wieder so weit: Die Wahl zum 49. Studierendenparlament der Ruhr-Universität beginnt!

Die GEWI ist seit Januar 2011 kontinuierlich im Studierendenparlament und seit März 2012 auch im AStA der Ruhr-Universität vertreten. Dieses Jahr treten wir wieder für euch zur Wahl an – diesmal als Liste 9 mit acht engagierten Kandidat*innen.

Hier könnt ihr unser Wahlprogramm lesen und euch informieren, warum ihr die GEWI dieses Jahr wieder wählen sollt. Kommt gerne an unserem Info-Stand im GA vorbei – wir versorgen euch mit Informationen, Flyern, Kugelschreibern, Glühwein und süßem Gebäck!

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Die :bsz fragt – wir antworten – die :bsz „gibt wieder“

Wie letztes Jahr hat die :bsz wieder alle Listen zu verschiedenen, aktuellen Themen befragt. Auf der Basis der von den Listen zugeschickten Antworten ist der erste Teil des Artikels über die Arbeit des amtierenden AStA erschienen.

Allerdings sind wir nicht zufrieden mit der aus unserer Sicht mangelhaften, evtl. sinnverfälschenden Darstellung im Artikel, wo nur verkürzte Teilauszüge zitiert wurden. Deshalb möchten wir unsere Antworten auf die Fragen der :bsz nochmal vollständig veröffentlichen, um eine komplettere, objektivere Übersicht über unsere Position zu geben.

Erst einmal, wie fällt Euer Fazit der Amtszeit des aktuellen AStA insgesamt aus?

Durchwachsen.
Dieser AStA sah sich mit einigen „Altlasten“ und unfertigen Baustellen vormaliger ASten konfrontiert, die mit viel Arbeitsaufwand bewältigt werden mussten.
Bedingt durch diese Ressourcenbindung lief nicht immer alles zur vollsten Zufriedenstellung.
Auch die neue AStA-Struktur sahen und sehen wir als nicht ideal, dies hat sich leider auch in der Referatsarbeit bestätigt.
Trotz dieser Schwierigkeiten wurden die Probleme erfolgreich abgearbeitet und die großen Vorhaben der Koalition mit diesem AStA zu Ende gebracht.
In der Zukunft können und müssen nun neue Ideen, Visionen und Konzepte entwickelt werden.

Inwieweit hat der AStA seine Arbeit für die Studierenden transparenter und nachvollziehbarer zu machen?

Es könnten natürlich mehr Berichte geschrieben werden, die am Ende aber (fast) niemand liest. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich zu informieren. Die AStA-Vorstandssitzung, AStA-Sitzung und Stupa sind hochschulöffentlich. Bei letzterer könnte man direkt dem Bericht des AStAs lauschen und selbst nachhaken, es ist allerdings eher selten, dass man unvertraute Gesichter erblickt. Deshalb wirbt der AStA mit seinen Projekten und seiner Arbeit auf HP und Facebook, in der Hoffnung mehr Interesse in der Studierendenschaft zu wecken.
Unserer Ansicht nach ist die Transparenz und Nachvollziehbarkeit für Interessierte gewährleistet, weitere Ressourcen von der Projektarbeit abzuziehen ist aus unserer Sicht weder notwendig noch ratsam

Wie zufrieden seid Ihr mit dem Verlauf der BlauPause, für die das reguläre Campusfest entfiel? Was waren die Vor- und Nachteile dieses Formats?

Für die Studierendenschaft gab es eigentlich keine wirklichen Vorteile, einige Aktionen durch Fachschaftsräte und Initiativen waren sehr gelungen hätten aber ebenso im herkömmlichen Format stattfinden können und dementsprechend mit weniger Einschränkungen.
Die Veranstaltung war insgesamt schlecht geplant und mangelhaft durchgeführt.
Es kam zu einigen Pannen, zentrale Informationen stellten sich als unzutreffend da und Zusagen wurden nicht eingehalten.
Im Kern war die Blaupause eine Prestige-Veranstaltung die Stadt und Universität die ihnen zur Profilierung diente.
In Anbetracht der Rahmenbedingungen ist es diesem trotzdem AStA gelungen, die vom Vorgänger AStA getroffenen Entscheidungen hinsichtlich der Durchführung der Blaupause in der Praxis zu bewältigen.

Trotz neuer Gesetzeslage ist die Anwesenheitspflicht weiter ein umstrittenes Thema. Wie zufrieden seid Ihr mit dem Einsatz des AStA für die Studierendeninteressen?

Der AStA nutzt sein volles Arsenal an Handlungsoptionen.
Mit dem Anwesenheitspflichtmelder können sich betroffene Studierende direkt an den AStA wenden und Unterstützung suchen. Dabei wird zunächst versucht zu Informieren und durch Gespräche zum Ziel zu gelangen. Gelingt dies nicht wird via Rektorat und Ministerium Druck ausgeübt. Solange jedoch nicht ein betroffener Studierender bereit ist zu klagen und beim AStA Rechtsschutz zu beantragen ist es von der Rechtslage nicht möglich stärkere Schritte zu ergreifen. Insofern wird der „irre Ivan“ des Historischen Instituts wohl leider nicht das letzte Ärgernis bleiben.

Wie gut hat der AStA Eurer Meinung nach die Verhandlungen um das VRR-Ticket gehandhabt?

Der AStA verfolge aktiv und engagiert die Allianz mit den anderen betroffenen Studierendenschaften.
Letztlich sich die Studierendenvertretungen ohne das Interesse und die Unterstützung durch die Studierenden machtlos. Generäle alleine können keine Schlachten gewinnen und die Studierendenschaften waren nicht bereit für einen Showdown mit dem VRR.
Gestern erst musste ich einem Bielefelder Kommilitonen erklären, dass das Solidarmodell eben heißt, dass alle das Ticket abnehmen müssen.

Wie bewertet Ihr die momentane Diskussions- und Informationskultur auf dem Campus? Stoßen Info-Veranstaltungen, politische Diskussionen etc. auf ausreichend Resonanz? Was haltet Ihr hier für verbesserungswürdig?

POBI Veranstaltungen sind traditionell (i.d.R.) schlecht besucht.
Neue Konzepte wären wünschenswert, so könnten studentische Initiativen und weitere Akteure die selbst eine gute Sendungtiefe besitzen stärker einbezogen werden, vielleicht könnten Diskussionsveranstaltungen in den Cafeterien stattfinden, schließlich ist das einer der Orte an denen man mit den Kommilitonen über Gott, die Welt und Politik diskutiert.

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Wahlergebnisse

Liebe Menschen!


Wir freuen uns sehr darüber, dass ihr unsere zwei Sitze wieder möglich gemacht habt! Das ist ein schönes Ergebnis! Gerne hätten wir auch einen dritten Sitz gehabt, das wird nun unser Ziel für das nächste Jahr. Ab jetzt werden Daniel Gre
ger und Matthias Brüggemann unsere Stimmen im StuPa sein. Matthias als langjähriges und sehr engagiertes GEWI-Mitglied ist bereits allen bekannt. Mit Daniel haben wir nun unseren neuen Spitzenkandidaten, der mit frischer Euphorie und Energie startet. Er hat im Laufe des Jahres bereits viel bei uns auf den Weg gebracht und seine Aktivitäten als Fachschaftsrat zeigen, dass er gerne und motiviert für euch arbeitet!
Vergesst nicht: Wenn auch ihr euch bei uns engagieren wollt, egal ob ihr einfach nur aushelfen, Anregungen geben oder vielleicht sogar der GEWI beitreten wollt, meldet euch bei uns! Wir hören uns immer gerne an, was ihr zu sagen habt. Mit mehr Rückmeldung können wir noch besser für euch arbeiten. Ihr könnt uns gerne persönlich Ansprechen oder eine Mail an gewi@rub.de schreiben.


Ein GEmeinsames WIr arbeitet besser. In diesem Sinne: Vielen Dank noch ein mal an alle unsere Wähler*innen und auch an alle Mitglieder der anderen Listen für viele interessante und auch mal amüsante Gespräche während der Wahlkampfwoche!

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Mehr Liebe!

Die GEWI ist eine parteilose, unabhängige hochschulpolitische Liste. Wir verurteilen die in letzter Zeit durchgeführten Diffamierungskampagnen zutiefst. Wir wollen gemeinsam konstruktiv für die Interessen der Studierendenschaft dieser Universität kämpfen.

Wir als Liste GEWI wünschen uns einen gerechten, ehrlichen und fairen Umgang miteinander. Mit dem in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember durchgeführten Hackerangriff hat keines unserer Listenmitglieder etwas zu tun. Auch wissen wir nicht, wer dahinter steht. Wir distanzieren uns ausdrücklich davon. Wir finden es traurig, dass zu solchen Methoden gegriffen wird anstatt einen produktiven Diskurs zu führen.

MEHR LIEBE

Edit: Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass es sich nicht um einen „Hackerangriff“ handelte. Der Datenschutzbeauftragte sowie der Beauftragte für IT-Sicherheit der RUB äußerten sich wie folgt:

„Am Mittwoch sind Massenemails an zahlreiche Studierende und Mitarbeiter der RUB ausgehend von der Domäne riseup(dot)net versendet worden. Insbesondere wird diesbezüglich immer wieder gefragt, woher die Adresssammlung stammt. Wir haben die Quelle jetzt mit hoher Sicherheit identifizieren können. Es sind interne Adressverzeichnisse genutzt worden, zu denen nur autorisierte Mitglieder der RUB-Gemeinschaft Zugang haben. Die missbräuchlich genutzte Funktion steht nicht mehr zur Verfügung.“

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Die Wahlwoche fängt an!

Die GEWI ist mit vollem Körpereinsatz im Wahlkampf vertreten.

Die GEWI ist mit vollem Körpereinsatz im Wahlkampf vertreten.

Heute ist es so weit: Die Wahl zum 48. Studierendenparlament der Ruhr-Universität beginnt! Ab heute stehen wir für euch vor allem im GA bereit, um euch mit Informationen, Flyern und netten Gesprächen zu versorgen. (Und der Jahreszeit angemessen auch mit Glühwein, natürlich.)

 

Wenn ihr Interesse habt oder neugierig seid, wer wir eigentlich sind, was wir eigentlich machen und warum unsere Köpfe überall herumhängen, dann schaut doch einfach vorbei. Wir freuen uns auf euch!

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Die :bsz fragt – wir antworten

Vielleicht habt ihr es ja schon mitbekommen: Die :bsz hat auch dieses Jahr wieder alle Listen zu verschiedenen, aktuellen Themen befragt. Unsere vollständigen Antworten findet ihr hier bei uns:


 

I. Mobilität auf dem Campus

Das Semesterticket bildet nach wie vor das Rückgrat des Mobilitätsmixes
der RUB. Natürlich können ergänzende Angebote, gerade die auch von uns
unterstützte Kooperation mit metropolradruhr, den ÖPNV leicht entlasten.
Auch die individuelle Anreise mit dem PKW sollte sowohl aus ökologischen
Gründen als auch aus schlichtem Parkplatzmangel nicht zu sehr überhand
nehmen. Dem Vertrag mit CiteeCar stehen wir positiv, aber vorsichtig
gegenüber. Die Kooperation erscheint uns derzeit sinnvoll und bringt
unseres Erachtens keine Nachteile, jedoch begrüßen wir auch andere
Lösungen und werden weiter an Solchen arbeiten. Bei allen Bemühungen
können und sollen diese Konzepte jedoch nicht den ÖPNV als
(Haupt)Anreiseweg ersetzen: Deshalb wollen wir für den Erhalt eines
bezahlbaren und fairen Semestertickets kämpfen!


 

II. Kulturcafé / Partys auf dem Campus

Die Situation ist verfahren, aber nicht hoffnungslos. Wie vermutlich
alle wollen auch wir die studentischen Partys im studentischen Umfeld
halten – also auf dem Campus. Derzeit agieren wir mit den Feten in einer
Grauzone, was auf Dauer natürlich nicht tragbar ist. Daher streben wir
an, dass in Kooperation mit der Verwaltung das Konzept des KulturCafés
den bestehenden Bedürfnissen angepasst wird – und dazu ist auf beiden
Seiten des Verhandlungstisches der Wille vorhanden. Sobald sich in den
kommenden Monaten einige formale Probleme bei der UV gelöst haben sind
wir optimistisch, die Feiern langfristig auf sichere Beine stellen zu
können, so dass alles wieder wie noch vor zwei Jahren sein kann: mit
allen bis dato üblichen Varianten von Partys sowie Veranstaltungen für
alle Größen und Bedürfnisse. Da eine schnelle und für alle praktikable
Bewältigung des Problems unsere Priorität ist, wollen wir uns allerdings
auch Alternativen zum KulturCafé nicht verschließen und auch eine
Übergangslösung in anderen Räumlichkeiten erscheint uns erst mal nicht
verkehrt.
Um dieses Ziel zu erreichen, bemühen wir uns aktuell konkret um eine
enge Zusammenarbeit mit den Fachschaftsräten, welche im besonderem Maß
von der aktuellen Lage betroffen sind und sich auf Initiativebene mit
dem Problem auseinandersetzen. Für den FSR Philosophie engagiert sich
unser Spitzenkandidat Daniel Greger bereits seit Semesterbeginn auf
dieser Ebene. Wir hoffen zeitnah auch als gesamte GEWI Gespräche mit den
engagierten Fachschaftsräten zu führen und diese auf
hochschulpolitischer Ebene kooperativ unterstützen zu können. Darüber
hinaus sind wir an einer möglichst breiten, konstruktiven Zusammenarbeit
interessiert und laden jeden herzlich ein, der sich in dieser Sache
einbringen kann.


III. (Umsetzung des) Hochschulzukunftsgesetz(es) / Anwesenheitspflicht

In Sachen Anwesenheitspflicht ist das HZG schon jetzt gültig und auch
eindeutig: sie ist in Seminaren abgeschafft. Punkt. Als Teil der
AStA-Koalition haben wir bereits für die Einhaltung des Gesetztes
gekämpft und werden das auch weiterhin tun – ob nun als Vertreter*innen
oder auch als Privatpersonen, so, wie wir das auch schon derzeit tun.
Insgesamt stehen wir in dieser Frage für einen kooperativen und
konstruktiven Diskurs mit den Dozent*innen, damit die Umsetzung
möglichst problem- und reibungslos stattfinden kann.
Weitere Punkte der Novelle wirken erst ab dem kommenden Semester. Dort
sind alle Gremien gefordert, bei der Umsetzung den Verantwortlichen auf
die Finger zu schauen – ob in Senat, Räten, Kommissionen, Konferenzen,
Akkreditierung oder von Seiten des AStA und des StuPa.


 

IV. Ausländische Studierende auf dem Campus / Deutschkurse

Ausländische Studierende bereichern unserer Meinung nach die kulturelle
Vielfalt am Campus enorm. Es ist uns wichtig, dass jegliche Studierende
dieser Universität beim AStA Unterstützung und Ansprechpartner finden
können. Die vom AStA geförderten Deutschkurse am Campus sind eine
wichtige Institution, die deshalb unterstützt gehört, wo es geht. Das
RPA Arnsberg hat uns jedoch die Zahlung von Geldern an den Trägerverein
der Kurse untersagt. Aller Polemik seitens der derzeitigen
Oppositionslisten zum Trotz sind die nicht-monetären Förderungen durch
den AStA so umfangreich, dass die Kurse in weitem Umfeld noch immer die
preisgünstigsten sind, und das um mehrere Hundert Euro pro Stufe. Lili,
GHG und die Liste Bier fordern in ihren Beiträgen zu diesem Thema eine
Fortsetzung der finanziellen Förderung der Kurse. Diese ist und bleibt
jedoch leider durch Landesgesetz verboten.

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